Wacholder als natürliche Basis

Mehrere Botanicals verleihen unserem Gin seinen einzigartigen Geschmack – 16 an der Zahl. Einige davon sind mittlerweile echte Klassiker, andere wiederum haben wir mit Bedacht ausgewählt – immer mit dem Ziel vor Augen, ein rundes und besonderes Geschmackserlebnis zu schaffen. Der gemeine Wacholder ist natürlich obligatorisch, stammt der Begriff Gin doch vom französischen Begriff für diese Pflanze (Genévrier).

Samen der Angelikapflanze, auch bekannt als Arznei-Engelwurz, sind ebenfalls enthalten. Die Öle, die aus dieser Pflanze gewonnen werden, sind Bestandteil vieler Spirituosen. Auch in der Medizin hat die Angelikapflanze einen festen Platz und wird in unterschiedlichster Form eingesetzt.

Queller bringt das Meer

Wir setzen weiterhin auf Hagebutten, Anis, Mädesüß und Queller. Hagebutten sind sehr beliebt, verfügen über einen hohen Vitamin C-Anteil und werden in unterschiedlichster Form als Heilpflanze genutzt. Anis, dessen Wurzeln in Asien und den südöstlichen Mittelmeerländern liegen, ist eine Pflanze mit einer langen Tradition und wird schon lange in Schnäpsen sowie verschiedenen Backwaren verwendet.

Auch Mädesüß kann mittlerweile auf eine lange Historie als Heilpflanze zurückblicken, wirken die Inhaltsstoffe antioxidativ und schmerzstillend. Spargel des Meeres oder grünes Gold – nicht nur mit diesen Spitznamen wird der Queller verbunden. Das Gewächs, das im Watt beheimatet ist, bringt einen kräftigen und leicht salzigen Eigengeschmack mit. Queller spiegelt für uns das Wattenmeer wider.

Fruchtig dank Birne, Grapefruit und Zitrone

Für den fruchtigen Teil unseres Gins sorgen Birne, Grapefruit und Zitrone. Während die Birne für eine saftige Frische sorgt, stellen Grapefruit und Zitrone mit der eigenen Säure einen willkommenen Gegenpol dar. Dieses süß-saure Zusammenspiel wird perfekt durch Kaffirblätter und Zitronenthymian untermalt, die die aromatische Zitrusnoten  verstärken.

Finale Würze

Die würzigen Aromen unseres Gins werden durch Schokopfeffer, Tonkabohne, Vanille, Kardamom und Koriander hervorgerufen. Schokopfeffer brilliert durch ein Zusammenspiel von scharfen und lieblichen Noten, die schokoladige Züge mitbringen. Die Tonkabohne sorgt für geschmackliche Nuancen, die sich nicht so einfach beschreiben lassen. In Kombination mit Vanille entstehen jedoch Aromen von Marzipan, Karamell, etwas Mandel und Rum. Koriander und Kardamom schließen die würzige Richtung ab.